Mentale Gesundheit & Partnerschaft
Warum Psyche und Stimmung auf den Hormonwandel reagieren und wie du deine mentale Gesundheit und deine Partnerschaft in dieser Phase stärkst.
Kuratiert von Dr. Saskia Appelhoff, Gründerin menotpause.com · Aktualisiert Juli 2026
Mentale Gesundheit und Erholung: Ein oft übersehenes Thema
Jetzt lesen →Libidoverlust in den Wechseljahren
Jetzt lesen →Schlafstörungen in den Wechseljahren - eines der belastendsten Symptome
Jetzt lesen →Gehirnnebel (Brain Fog)
Jetzt lesen →Wechseljahre in der Arbeitswelt - Herausforderungen und Möglichkeiten
Jetzt lesen →Partnerschaft und Intimität in den Wechseljahren - Risiko und Chance zugleich
Jetzt lesen →95,3 %
der Frauen litten unter mindestens einem psychischen Symptom wie Reizbarkeit, depressiven Verstimmungen oder Ängstlichkeit.
MeNotPause Studie 2026 (n=430). Du bist damit also nicht allein. Alle Ergebnisse findest du in unseren Studien.
Passende Kurse von MeNotPause
Fundiertes Wissen von Expertinnen, im eigenen Tempo. Sofortiger Zugang, jederzeit verfügbar.
MeNotPause Plus Programm
Alle Masterclasses in einem Paket: Schlaf, Hormonersatztherapie, Ernährung, Sport und mehr. Du bekommst fundiertes Wissen, praktische Impulse und Orientierung für diese Lebensphase: in deinem Tempo und gemeinsam mit einer Community, die versteht, was du gerade erlebst.
Häufige Fragen zu Mentale Gesundheit & Partnerschaft
Warum reagiert die Psyche auf die Wechseljahre?
Östrogen und Progesteron wirken auch im Gehirn, unter anderem auf Botenstoffe, die Stimmung, Schlaf und Stressverarbeitung beeinflussen. Wenn die Hormonspiegel in der Perimenopause stark schwanken, kann das Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen, Ängstlichkeit oder depressive Verstimmungen begünstigen.
Sind es die Wechseljahre oder eine Depression?
Das lässt sich von außen nicht sicher unterscheiden, und genau deshalb gehören anhaltende depressive Symptome in ärztliche oder therapeutische Abklärung. Wichtig ist: Nimm deine Beschwerden ernst, egal welche Ursache dahintersteckt. Beides ist behandelbar.
Wie erkläre ich meinem Partner oder meiner Partnerin, was los ist?
Offen darüber zu sprechen ist der wichtigste Schritt. Viele Konflikte entstehen, weil das Gegenüber nicht einordnen kann, was gerade passiert. Unser Artikel zu Partnerschaft und Intimität in den Wechseljahren gibt dir konkrete Ansatzpunkte für das Gespräch.