Sport & Bewegung
Bewegung ist einer der wirksamsten Hebel in den Wechseljahren: für Muskeln, Knochen, Stoffwechsel, Schlaf und Stimmung.
Kuratiert von Dr. Saskia Appelhoff, Gründerin menotpause.com · Aktualisiert Juli 2026
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Häufige Fragen zu Sport & Bewegung
Warum ist Sport in den Wechseljahren so wichtig?
Mit sinkendem Östrogenspiegel verliert der Körper leichter Muskelmasse und Knochendichte. Regelmäßige Bewegung, vor allem Krafttraining, wirkt dem entgegen. Zusätzlich kann Bewegung Schlaf, Stimmung und Stoffwechsel positiv beeinflussen und damit gleich mehrere typische Beschwerden zugleich adressieren.
Welche Sportart ist in den Wechseljahren am besten?
Eine Kombination wirkt am besten: Krafttraining für Muskeln und Knochen, Ausdauer für Herz-Kreislauf und Stoffwechsel sowie Übungen für Beweglichkeit und Beckenboden. Entscheidend ist, dass du eine Form findest, die du dauerhaft gerne machst.
Ich habe lange keinen Sport gemacht. Wie fange ich an?
Sanft und realistisch. Schon kurze, regelmäßige Einheiten machen einen Unterschied, zum Beispiel zweimal pro Woche Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht. Steigere dich langsam und hole dir bei gesundheitlichen Einschränkungen vorab ärztlichen Rat.