Darum geht es in diesem Webinar
Viele Frauen möchten in der Perimenopause endlich schwarz auf weiß wissen, was hormonell gerade passiert. Also werden Östrogen, Progesteron, FSH oder andere Werte bestimmt. Doch gerade in dieser Phase schwanken Hormone teilweise stark – und ein einzelner Laborwert sagt oft weniger aus, als man denkt.
In dieser Session schauen wir wissenschaftlich fundiert und alltagsnah darauf, wann eine Hormondiagnostik in den Wechseljahren sinnvoll ist, welche Werte überhaupt relevant sein können und wann Beschwerden, Zyklusveränderungen und die persönliche Situation wichtiger sind als ein Laborbefund.
Außerdem sprechen wir darüber, wann weitere Untersuchungen sinnvoll sein können, welche anderen Ursachen hinter typischen Beschwerden stecken können und wie eine gute Diagnostik vor einer möglichen Behandlung aussehen sollte.
Unser Referent
Prof. Dr. med. Kai J. Bühling ist Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit dem Schwerpunkt Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin. Am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf leitet er die Hormonsprechstunde und beschäftigt sich dort unter anderem mit hormonellen Veränderungen und Beschwerden rund um die Wechseljahre.
Zu seinen klinischen Schwerpunkten gehören die Erkennung und Behandlung von Wechseljahresbeschwerden sowie die Hormonersatztherapie.